Blogbeitrag am 22.02.2026

Beobachte dich ganz genau während dieses Experiments:

Stelle dir selbst eine Frage-irgendeine-

denke konzentriert daran- und dann warte einfach.

Beobachte, wie die Antwort erscheint.

Vielleicht als Wort, als Bild oder Gefühl.

Sie entsteht und du kannst sie sehen.

Nimm nun einen kleinen Zettel.

Schreibe die Antwort darauf.

Langsam, bewusst.

Buchstabe für Buchstabe.

Halte einen Moment inne,

dann zerreiße ihn!

Die Frage war da.

Die Antwort auch und für einen kurzen

Moment hatte sie eine Form. Jetzt nicht mehr!

Und doch ist etwas geblieben.

Stelle dir nun selbst ein paar Fragen!

ZB:

War ich jetzt der Fragende oder der Antwortende?

Woher kam die Frage in meinen Kopf?

Kam die Antwort aus deinen Inneren?

Warst du dann der Gedanke?

Wie kann ich mich selbst beobachten, wenn ich das vermeintliche Ich bin?

Wie leicht es ist, Gedanken aus meinen Inneren ins Äußere zu transformieren.

Ihnen plötzlich Form zu geben, sie zu gebären…..

Mache diese Übung ganz achtsam, nimm dir viel Zeit dafür.

Und meditiere darüber

danach gehe noch tiefer:

Die Antwort formte sich in deinen Inneren,

Du hast ihr eine Gestalt, einen Körper gegeben

und sie für einen Augenblick in diese Welt gebracht.

Dann wurde dieser Körper wieder vernichtet.

Doch die Antwort war da.

Sie hat existiert und einen Abdruck hinterlassen.

Vielleicht nur für Sekunden-

und doch hat sie ihren Platz in dieser Welt gehabt.

Also frage dich:

Welchen Abdruck wirst du hinterlassen?

Welcher Duft geht von dir aus und zieht Kreise,

auch wenn man ihn nicht mehr sehen kann?

Wer hat dich in die Welt geboren?

Und von wo bist du wirklich gekommen?

Was, wenn du nicht in diese Welt gekommen bist,

sondern die Welt in dir erscheint?

Meditiere weiter darüber


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